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"Das tunesische Observatorium für Demokratie und Menschenrechte" ist eine unabhängige Organisation. Seine Aufgabe besteht darin, Informationen über Menschenrechtsverletzungen, die in Tunesien begangen wurden und werden, zu sammeln und zu melden sowie darüber zu wachen, dass die Grundlagen der Demokratie in Tunesien gewahrt bleiben. ....
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Urgent Action : Ziad Fakraoui
Amnestyinternational - UA-Nr: UA-189/2008-1
Herr Ziad Fakraoui, 27 Jahre alt
Ziad Fakraoui ist, wie nun bekannt wurde, im 15 km südlich von Tunis gelegenen Mornaguia-Gefنngnis inhaftiert. Seine Familie konnte ihn inzwischen besuchen, der Zugang zu einem Anwalt wird ihm jedoch verwehrt. Als sein Anwalt ihn am 3. Juli 2008 besuchen wollte, teilten ihm die Gefنngniswنrter mit, dies sei aus „medizinischen Gründen“ nicht mِglich, führten diese Begründung jedoch nicht weiter aus. Ziad Fakraoui befindet sich seit dem 25. Juni 2008 aus Protest gegen seine Festnahme im Hungerstreik.
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Geschrieben am Sunday, 20.July. @ 12:24:29 CEST
CPJ Schluss Mission mit Forderung nach Freilassung von inhaftierten Journalisten
Tunis, Tunesien, 2. Juli 2008-Jailed
tunesische Journalistin Slim Boukhdir sollten sofort freigelassen, des Komitees zum Schutz von Journalisten sagte heute, wie sie zu dem Schluss, eine 10-Tage-Fact-Finding-Mission, prüfte die Regierung Muster der Silencing die unabhängige Presse durch Belästigung, Einschüchterung und Inhaftierung.
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Geschrieben am Sunday, 20.July. @ 11:32:31 CEST
AI-Bericht zur Folter in Tunesien
Amnestyinternational
Unter dem Deckmantel der Anti-Terror-Politik werden in Tunesien Menschen illegal festgehalten und gefoltert. Diese Anschuldigungen erhebt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in ihrem heute erschienenen Bericht "
In the Name of Security: Routine Abuses in Tunisia"..
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Geschrieben am Sunday, 06.July. @ 10:44:42 CEST
Wenn man nicht einmal mehr frei reden darf
swissinfo-Interview: Marc-André Miserez
die Hungerstreikenden Racid Khachana und Monji EllouzeDer 18. internationale Tag der Pressefreiheit am Samstag zeigt, dass die Informationsvermittlung jene teuer zu stehen kommen kann, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Wie zwei Presseleute in Tunesien, die derzeit im Hungerstreik sind

"Tunesien gehört zu den etwa dreissig Ländern, die wir als Schurkenstaaten bezeichnen", sagt Gérald Sapey, Präsident der Schweizer Sektion von Reporter ohne Grenzen. "Das sind Länder, in denen Journalisten verfolgt, bedroht und eingesperrt werden."
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Geschrieben am Friday, 09.May. @ 19:09:39 CEST
Meinungs- und Pressefreiheit konsequent einfordern
AG Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai erklärt der Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion Christoph Strässer:
Es ist eine Herausforderung für alle demokratischen Staaten, konsequent das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit zu verteidigen - sowohl in ihren eigenen Gesellschaften
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Geschrieben am Friday, 09.May. @ 18:13:25 CEST
Zusammenstöße in Tunesien wegen Lebensmittelpreisen
Tunis (Reuters) / Tunis-online.net

Demonstranten haben Kreisen zufolge in Tunesien gewaltsam gegen die hohen Teuerungsraten bei Lebensmitteln protestiert.
Dabei sei es in den vergangenen drei Tagen in Redeyef im Zentrum des Landes "zu Zusammenstößen " mit der Polizei gekommen, hieß es am Donnerstag aus Gewerkschaftskreisen. Mehr als 20 Menschen seien festgenommen worden; ein großer Teil sei jedoch inzwischen wieder frei. Die Regierung war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen..
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Geschrieben am Saturday, 12.April. @ 14:25:25 CEST
Verzweifelter Appell: Lasst unsere Kinder frei!
Manuela Kappes, Kronen Zeitung, und krone.at

In ihrer Verzweiflung haben sich die Eltern der in Nordafrika entführten Andrea Kloiber (43) am Samstag in einem Video über den arabischen TV-Sender Al Jazeera direkt an die Geiselnehmer gewandt. Laut einem Bericht der algerischen Tageszeitung "Annahar" wurde unterdessen der österreichischen Botschaft in Algerien ein handgeschriebenes Schriftstück mit Namen von Gefangenen übermittelt, deren Freilassung gefordert wird. Im Außenministerium wollte man die Existenz eines solchen Schreibens am Samstag nicht bestätigen.
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Geschrieben am Sunday, 16.March. @ 11:05:25 CET
Südtunesien explodiert
Labournet

Bei Recherchen zu Themen wie Arbeit oder Gewerkschaften in Tunesien findet mensch auf den verschiedenen internationalen Portalen und in Mailinglisten zumeist Lobpreisungen der tollen Politik der Regierung eines gewissen Herrn Ali - so penetrant, dass schon wieder auffällt, dass da einiges fehlt, scheint doch Tunesien das Paradies der Werktätigen zu sein (und nur ein paar - viele - Spinner, die das nicht einsehen, halten dagegen und werden mundtot gemacht). Die Wirklichkeit aber wird nicht von Google gemacht: im südtunesischen Gafsa, einem traditionellen Zentrum des Bergbaus und der Gewerkschaftsbewegung gab es in den letzten Wochen zunehmend heftigere Proteste,
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Geschrieben am Sunday, 16.March. @ 10:35:07 CET
Jetzt auch Streik bei Teleperformance in Tunis
Labournet
Die heftigen Protestaktionen der vergangenen Wochen im Süden Tunesiens waren in den (ausländischen, im Lande: Fehlanzeige) Medien - wenn überhaupt - meist als letzte Zuckungen einer überlebten Wirtschaftsregion dargestellt worden. Jetzt streikt ein größerer Teil der Belegschaft des größten Privatunternehmens von Tunis - im Telemarketing beschäftigt Teleperformance über 4.000 Menschen - die oft genug Jobs machen, die vorher in Frankreich bezahlt wurden.
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Geschrieben am Sunday, 16.March. @ 10:32:13 CET
Harte Hand gegen Islamisten und Opposition
Reiner Wandler/DER STANDARD, Printausgabe, 15./16.3.2008

Sihem Bensedrine ist sich sicher: "Vom tunesischen Regime die Freilassung von Gefangenen zu fordern macht nur wenig Sinn", erklärt die wohl bekannteste Kritikerin des Regimes von Tunesiens Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali. Dass die Entführer Tunesier sind, hält die Menschenrechtlerin und Journalistin, die derzeit mit einem Stipendium der Stadt Graz in Österreich lebt, für sehr unwahrscheinlich. Al-Kaida Maghreb setze sich hauptsächlich aus Algeriern zusammen. Die durchlässige Grenze zwischen Algerien und Tunesien erlaube es verschiedenen Gruppen zu operieren, wo sie wollen. .
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Geschrieben am Saturday, 15.March. @ 15:07:03 CET
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